Raus aus der Tiefsee!
Beate - Öl - 211 Aktivisten
Ölmultis dringen in immer weitere Tiefen und Regionen vor. Doch die Technik dafür beherrschen sie nicht.
BP, Shell, Esso und Co. müssen aus dem Tiefseegeschäft aussteigen.
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team rheinland- radio.de sagt
2. Novemberwir unterstützen diese kampagne
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Sun sagt
31. August, 2010Ich möchte Greenpeace International auch seit ein paar Tagen schon gratulieren! Die Rainbow Warrior II ist im Chinesischen Meer angegkommen. Das heisst, dass sie vor Somalia nicht von Piraten aufgegriffen wurde. Mir sind da übrigens gewisse Parallelen zwischen der Deepwater-Horizon und den Piraten vor Somalia aufgefallen: der Mensch gewöhnt sich schnell an vieles. Riesige Ölmengen, die ins Meer fliessen, oder eine Piraten-Industrie, die international gemanagt vor einer Küste Afrikas ein Schiff nach dem anderen überfällt und im letzten Jahr 100 Millionen Dollar an Lösegeld eingenommen haben soll, so dass Reeder ihre schnellen und großen Schiffe dort nur noch im bewachten Konvoi vorbei lassen. Nicht aber Greenpeace, die fahren da mit einem umgebauten Fischkutter vorbei, bisschen Nato-Draht an der Reling... Dieses Himmelfahrtskommando, ich bin mir nicht sicher, wer so etwas verantworten kann, und zu verantworten hat, aber manchmal schien es mir gewollt: die Rainbow Warrior in Hand von Piraten: DONATE NOW!
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Sun sagt
31. August, 2010diese Katastrophe ist doch super, so weiss man bei Greenpeace endlich mal wieder was mit den Schiffen anzufangen, und lohnen tut sich diese Story wohl auch...Greenpeace fordert: raus aus der Tiefsee! Donate now. Streng genommen könnte man fast schon behaupten, dass sich Greenpeace die Rainbow Warrior III mit dem Deepwater-Horizon Unglück finanziert. Ich empfinde diesen Spenden-Aufruf, dem man kaum noch entgehen kann, als Stich in mein Herz, ein Armutszeugnis, aber wahrscheinlich auch ein guter Indikator für die Gesamt-Lage vor allem in Amsterdam...hey Leute, und bevor ich es vergesse: kauft dieses Super Computer-Spiel... Ihr könnt die Welt von Eurem Computer aus retten, ist das nicht geil... und Tiefseebohrungen, das ist wohl ein ganz neues Phänomen. Wie gut, dass 2 Greenpeace-Schiffe kurzfristig verfügbar waren...schienen mir diese doch in den letzten 2 Jahren extrem ausgebucht...
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Oliver Girst sagt
21. August, 2010Nun, ich würde dazu anregen wollen, sich doch mal zu informieren, was alles aus dem Grundstoff Erdöl gefertigt wird, wie also durch unbekümmerten Konsum genau solche Umweltzerstörungen mitbedingt werden. Also sich empören ist schön und gut, doch das Kaufverhalten sollte nicht außer acht gelassen werden, denn genau das verschlingt ja auch nicht eben geringe Mengen an dieser endlichen und bei einer Panne für die Umwelt äußerst schädlichen Ressource. Wer das nicht ebenso bedenkt, nun, ist das dann ein weniger fahrlässiges Verhalten?
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Veronika Rampold sagt
1. August, 2010DAS ÖL WIRD ALLE UND DAMIT DAS GELD _ BEREITET EUCH VOR _ WIE, MÜSST IHR SELBST FÜR EUCH RAUSFINDEN! Dies sage ich schon seit der Jahrtausendwende immer wieder Leuten, die als Patienten zu mir kommen oder mir in der Klinik begegnen, wo ich Nachtwache schiebe. Von 2000 bis 2008 hatte ich dabei ständig Angst, daß die Geschichte mir Unrecht gibt - dann hätte man mich nämlich für paranoid-wahnsinnig halten oder gar entsprechend diesem Fehlurteil mit mir umgehn können, oder, fast noch schlimmer, ich selbst wäre irgendwann überzeugt gewesen, daß ich einen Wahn gehabt habe, und hätt mir selber nicht mehr übern Weg getraut. Im Mai 2008 kam nun erstmals eine Meldung im TV, daß das Öl alle wird. Ein einziges Mal. Dann Funkstille zu diesem Thema. Dann nach par Wochen eine Sensationsmeldung über ein angebliches riesiges Ölfeld vor Brasilien - von dem dann auch keine Rede mehr war, ob es das überhaupt gab? Ich jedenfalls hatte genug gehört, um aufzuatmen. Die Geschichte selbst hat mich für geistig normal in puncto Zukunftseinschätzung erklärt! Und dieses Jahr nun - als wolle eine höhere Macht dafür sorgen, daß wirklich jeder kapiert, das Öl wird alle - baute eine Bohrinsel einen Super-Gau, der dem vom AKW Harrisburg in nichts an übler Wirkung nachsteht (mit Tschernobyl will ichs nicht vergleichen, denn bzgl dieses Unfalls ist bis heute nicht bekannt, wie weit die Schäden, die er gesetzt hat, wirklich reichen). Wenn die Ölkonzerne in die Tiefsee vordringen und dabei derartige Desaster in Kauf nehmen - voll bewußt, wie ich annehme - , dann steckt dahinter nur eins: sie wollen noch ein paar Jahre lang Rebbach machen, bis GAR kein Öl mehr da ist, und verweigern sich dreist der Verantwortung dafür, das letzte Erdöl im Boden zu BELASSEN, damit es späteren Generationen für höhere Zwecke als nur zum Verbrennen oder zur Herstellung von Joghurtbechern dienen kann. Es gibt keinen edleren Rohstoff für die Chemieindustrie als Öl, und Chemieindustrie brauchen wir auch in 100, 200, 400 Jahren noch. Wir wollen und können schließlich weder ohne Infusionsbestecke, OP-Tücher, Einmalspritzen für Medikamente auskommen, noch ohne all jene Kunststoff- Produkte, die wir für elektrische Geräte und Leitungen (Kabel) brauchen, noch ohne chemische Desinfektionsmittel, Insektizide und Medikamente. wenn wir das alles nicht mehr hätten, fielen wir wirtschaftlich und kulturell weiter zurück als ins Mittelalter. Wir hätten z. B. wieder WAnzen, Flöhe und Läuse, und an Cholera würde man sterben, weil es keine Infusion gäbe, die bei dieser Krankheit für sich allein das Leben zu erhalten vermag. Und unter diesen Umständen haben wir fast alles vorhandene Erdöl einfach in Fahrzeugen und Öfen verheizt! Es ist ein Unding!!! Ich fordere die Ölkonzerne auf: Stellt eure Treibstoffproduktion so schnell als möglich, "am besten gestern", auf Wasserstoff und - aus Biomüll, z. B. Algen, Reisig, Dung und Stroh, keinesfalls aber aus Nahrung oder extra dafür angebauten Pflanzen gewonnene - Biogas- und Biodiesel- Produkte um. Laßt das Tiefsee-Öl in der erde! Bohrt keine neuen Ölquellen mehr an, auch an Land nicht! Hört auf, nach ihnen zu suchen! Und laßt den Ölsand in Ruhe. Ihr haltet die Geschichte nicht auf - ihr müßt euch anpassen, Konzerne, sonst paßt ihr nicht mehr in die Zeit und werdet abgewickelt wie die DDR.
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Doro sagt
31. Juli, 2010Es ist einfach nicht zu glauben, wie viele Unternehmen und Konzerne unverantwortungslos mit unserer Umwelt umgehen, und dabei noch nicht mal die Verantwortung tragen wollen. Das BP weiter versuchen wird, immer mehr Tiefseegebiete zu erschliessen und sich Ihrer Folgen nicht bewusst sein wollen, muss unter allen Umständen ein schnelles Ende finden. Die Regierungen aller Kontinente sollten ebenfalls alles daran setzten, in Zukunft viel mehr für den Ausbau Erneubarer Energien zu tun und sich immer weiter von fossiler Energiegewinnung distanzieren.
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Alesandra only-one-world.de sagt
20. Juli, 2010Diese Katastrophe ist mit Worten gar nicht zu beschreiben - WIE furchtbar das ist. Das wir aber nun darauf aufmerksam machen müssen doch bitte die anderen Bohrungen einzustellen bis zumindest bessere Technik vorhanden ist, ist bei der ganzen Problematik genauso gräuelich für mich. Wie passt das mit dem tollen Wort "Intelligenz" zusammen? Ich versteh das nicht...
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team rheinland- radio.de sagt
19. Juli, 2010umweltschutz-treuhand.de sagt;geldgierige umweltverscmutzer beeindrucken wir nichtnur mit trillerpfeifen ,fahnen und plakaten.sondern auch mit hohen umweltschutzkautionen die sie hinterlegen müssengrüße an alle die mitmachen von klaus werner
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Aktivist gelöscht sagt
17. Juli, 2010Also was die mit dem ÖL gemacht haben das ist kaum zuglauben. Tag für Tag fließt eine unmenge von ÖL ins wasser und Tiere sterben dabei. Es dauert Jahre bis das Wasser wieder komplett sauber ist. Als ich das mit dem ÖL gehört habe war ich ja schon sauer aber als es nach 3 Monaten immernoch ins Wasser geflossen ist war ich stinkesauer!!!!!!!!!!! SO ETWAS HABEN DIE TIERE NICHT VERDIENT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Lucky41 sagt
15. Juli, 2010ich habe da mal eine frage! sieht ja so aus, dass BP versucht, sein hab und gut zu retten, in dem sie einen käufer suchen bzw. sich zerschlagen um sich aus der verantwortung zu ziehen! Wer kommt dann für die entstandenen schäden auf? Können die sich einfach so entziehen? ich weiß ja, korrupte gibt's überall, nur sollten die eine lücke finden, was passiert dann mit dem mist den die da verbockt haben?
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team rheinland- radio.de sagt
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Sun sagt
31. August, 2010Ich möchte Greenpeace International auch seit ein paar Tagen schon gratulieren! Die Rainbow Warrior II ist im Chinesischen Meer angegkommen.
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Sun sagt
31. August, 2010diese Katastrophe ist doch super, so weiss man bei Greenpeace endlich mal wieder was mit den Schiffen anzufangen, und lohnen tut sich diese Story wohl auch...Greenpeace fordert: raus aus der Tiefsee!
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