Stoppt Shell - Rettet die Arktis!
Beate - Öl - 235 Aktivisten
Shell will in der sensiblen Natur der Aktis nach Öl bohren. Ein Unfall wäre nicht beherrschbar.
Stoppt die industrielle Ausbeutung der Arktis. Stoppt Shell! Mach mit bei unserem Comic-Wettbewerb!
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Designwettbewerb: Flagge der Zukunft
Jung? Kreativ? Umweltbewusst? Dann hätten wir was für dich…
Design-Wettbewerb von Greenpeace
Zusammen mit der Weltorganisation der Pfadfinderinnen WAGGGS hat Greenpeace den Design-Wettbewerb “Flag for the Future” ins Leben gerufen. Mit dem Wettbewerb wird nach dem Design für eine Flagge gesucht, die nicht für ein Land oder ein Volk steht, sondern für eine Idee: Nächstes Jahr wird Greenpeace die “Flagge der Zukunft” gemeinsam mit mehr als zwei Millionen Unterschriften am Nordpol befestigen – und damit ein Symbol für die Jugend der Welt und den Schutz der Arktis schaffen. (Falls noch nicht geschehen: Unterschreib’ bis zum 11. Februar 2013 die Petition zum Schutz der Arktis auf savethearctic.org, damit auch dein Name mitgenommen wird!)
Jurymitglied Vivienne Westwood
Wenn nichts passiert, werden die jungen Generationen von heute eine Zeit erleben, in der die Arktis im Sommer komplett abgeschmolzen ist. Greenpeace ruft deshalb alle kreativen und umweltbewussten Menschen im Alter zwischen 6 und 26 Jahren dazu auf, eine Flagge zu gestalten, die ein Zeichen für Frieden, Hoffnung und internationale Gemeinschaft setzt. Niemand Geringeres als Modeikone Vivienne Westwood wird auf einem der Jurysessel Platz nehmen, um über das Gewinner-Design zu entscheiden, aus dem Greenpeace eine echte Flagge produzieren wird, die im nächsten Jahr am Nordpol befestigt wird. 15 Finalisten werden außerdem mit “Schützt die Arktis”-T-Shirts und dem außerordentlich hübschen Bildband “Arktis: Schatzkammer des Nordens” (signiert von Vivienne Westwood) prämiert.
In aller Kürze die wichtigsten Details zum Wettbewerb:
1. Die Flagge der Zukunft repräsentiert die Jugend der Welt – sie steht symbolisch für Frieden, Hoffnung und internationale Gemeinschaft.
2. Der Wettbewerb ist Teil der Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Arktis. Nächstes Jahr wird Greenpeace die Flagge auf einer Expedition zum Nordpol mitnehmen. Zusammen mit den Namen der über zwei Millionen Menschen, die auf savethearctic.org für den Schutz der Arktis unterschrieben haben, wird die Flagge der Zukunft in einer Kapsel am Meeresgrund befestigt.
3. Die Flagge der Zukunft ist dreieckig (wie ein Wimpel). Für das richtige Format ladet euch die Vorlage herunter: http://de.scribd.com/doc/116514884
4. Das Design kannst du mit den Mitteln deiner Wahl anfertigen. Stifte, Tusche, Photoshop, Collage: Alles kann, nichts muss. Nur mit Bewegtbild-Flaggen können wir nichts anfangen. Wenn du willst, kannst du mit maximal 300 Wörtern erklären, wie dein Entwurf entstanden ist.
5. Wenn du noch nicht 18 Jahre alt bist, darfst du an dem Wettbewerb nur mit Erlaubnis deiner Eltern teilnehmen.
6. Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 11. Februar 2013.
7. Bitte verwende für die Gestaltung der Flagge nach Möglichkeit nur eigenes Material. Andernfalls müsstest du lückenlos nachweisen, dass der jeweilige Rechteinhaber mit der Verwendung seines Materials für deinen Entwurf einverstanden ist.
8. Eine Auswahl von Beiträgen wird in einer flickr-Online-Gallerie veröffentlicht.
7. Lies bitte die ausführlichen Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb.
8. Deinen Beitrag kannst du am besten online auf der Seite der WAGGGS einreichen (die Seite ist auf englisch). Wenn du deinen Entwurf nicht mit dem Computer gemacht hast, kannst du ihn entweder abfotografieren oder einscannen und mit dem Anmeldeformular auf der Seite hochladen. Wenn du deinen Entwurf gerne mit der Post einreichen willst, kannst du ihn auch an folgende Adresse schicken:
Flag for the Future
Canonbury Villas
London
N1 2PN
UK
Schutzgebiet in der Arktis
Ölbohrungen, industrielle Fischerei und Kriege bedrohen die Arktis. Du kannst sie beschützen!
Komm' mit uns zum Nordpol! Wenn wir eine Millionen Unterschriften gesammelt haben, werden wir die Flagge der Zukunft am Nordpol auf dem Grund des Meeresboden aufstellen und deinen Namen dort verewigen!
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Comic-Wettbewerb: Öl-Alarm
Der Grafikdesigner und Comicautor Reinhard Kleist hat für uns gezeichnet, was wir nie fotografieren wollen: das Schreckensszenario eines Ölbohrunfalls in den unwirtlichen Weiten der Arktis. Nach Einbruch des dunklen, arktischen Winters haben Rettungskräfte keine Chance mehr, an die Unfallstelle heranzukommen. Das Bohrschiff bleibt sich selbst überlassen, Öl strömt ungehindert aus. Niemand kann dem Ökosystem und seinen Tieren noch helfen.
Jetzt dein eigenes Mitmachphoto hochladen
alle PhotosFinger weg von der Arktis!
Die Arktis ist in Gefahr: Shell will in den eisigen Gewässern nach Öl bohren. Greenpeace setzt sich für den Schutz der Arktis ein!
Am 24. Februar sollte ein Shell-Ölbohrschiff aus Neuseeland in die Arktis aufbrechen, um im Sommer vor der Küste Alaskas erste Probebohrungen durchzuführen. Unterstützen Sie die Aktivisten von Greenpeace, die vor Ort gegen die Zerstörung der Arktis protestieren.
Ölbohrungen in dem verwundbaren Ökosystem Arktis - Heimat für Eisbären, Narwale, Polarfüchse und andere Tiere - sind nicht hinnehmbar. Ölunfälle in diesen Gewässern hätten katastrophale Folgen, denn wegen der extremen Bedingungen wäre ein Ölunfall nicht beherrschbar. Verlangen Sie von Shell, dass der Konzern seine Pläne aufgibt, das zerbrechliche Ökosystem der Arktis aufs Spiel zu setzen!
Beteiligt euch und unterstützt den Protest gegen Shell: https://service.greenpeace.de/themen/oel/mitmach_aktionen/aktion/protest...
Übersicht
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36
Greenits
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20
Beiträge
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235
Aktivisten
Kampagnenerfolge
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Beate - 5. Oktober
Super, jetzt sind es schon über 2 Millionen Arktisschützer auf http://www.savethearctic.org/ Wäre toll wenn wir noch mehr werden!
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Beate - 17. Juli
I like: schon über 900.000 Arktisschützer. Wir brauchen mehr: http://www.savethearctic.org/
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Beate - 6. Juli
Cool, wir freuen uns: Schon über 500.000 Unterschriften zum Schutz der Arktis gesammelt. Aber wir wollen noch mehr.
Kampagnen-Wall
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Gudrun Becker sagt
13. Augusthttp://www.ftd.de/lifestyle/entertainment/:fotoausstellung-der-schmutzige
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Aktivist gelöscht sagt
7. AugustShell verursacht auch sehr viel Umweltverschmutzung in Afrika durch vernachlässigte Wartung von Pipelines. Ich unterstütze diese Kampagne!
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team rheinland- radio.de sagt
27. Juliwir machen mit
Mitmachbilder
Aktivitäten
Lösungsuchender engagiert sich in der Kampagne Stoppt Shell - Rettet die Arktis!.
Aktivität - vor 1 Tag
Simone Schliebs engagiert sich.
Aktivität - 1. Mai
Catrin Polster engagiert sich.
Aktivität - 19. März
MissMuffins engagiert sich.
Aktivität - 26. Februar
JewiS08 engagiert sich.
Aktivität - 10. Februar
Sabrina Leisen engagiert sich.
Aktivität - 7. Februar

36
Mister Wong
