Unfassbare 12 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika vom Hungertod bedroht, obwohl Afrika einer der reichsten Kontinente der Welt ist. Reich an Bodenschätzen wie u.a Erdöl, welches von Firmen, wie u.a. Shell ausgebeutet wird, ohne selbst daran zu partizipieren. [...]
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Unfassbare 12 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika vom Hungertod bedroht, obwohl Afrika einer der reichsten Kontinente der Welt ist. Reich an Bodenschätzen wie u.a Erdöl, welches von Firmen, wie u.a. Shell ausgebeutet wird, ohne selbst daran zu partizipieren. http://www.tagesschau.de/videoblog/afrika_afrika/afrikaafrika130.html
Ausserdem besitzt Afrika die fruchtbarsten Böden, aber auch die werden durch sog. Land Grabbing ausgebeutet. In den letzten Jahren ist die industrielle Landwirtschaft durch ausländische Kapitalgesellschaften vorangetrieben worden. Diese kaufen oder pachten große Flächen Land, um mit hohem Einsatz von Bewässerung, Mineraldünger und Pestiziden entweder Lebensmittel für den Bedarf im eigenen Land anzubauen (insbesondere die Golfstaaten) - oder es werden Pflanzen wie Zuckerrohr oder Ölpalmen angebaut, um damit Biosprit für Europa zu produzieren. Diese Entwicklung wird auch als land grabbing bezeichnet. Die Staatschefs vieler afrikanischer Länder sind an diesen ausländischen Investitionen durchaus interessiert, da ein Teil davon auch in die Staatskasse fließt. Dass die großen fruchtbaren Landflächen nicht mehr der Eigenversorgung der Bevölkerung zur Verfügung stehen, wird dabei nicht berücksichtigt. Im Folgenden eine Auflistung der Anfang 2010 bekannten Landkäufe bzw. -anpachtungen: 600.000 Hektar angepachtet in Äthiopien, die äthiopische Regierung sucht Pächter für weitere 3 Mill. Hektar 100.000 Hektar angepachtet durch Libyen in Mali 400.000 Hektar angepachtet durch einen New Yorker Investmentfonds im Sudan 2,8 Mill. Hektar angepachtet durch China in der Demokratische Republik Kongo 10 Millionen Hektar wurde in der Republik Kongo südafrikanischen Großfarmern angeboten ( Quelle Wikipedia) Dazu kommen sog.cash crops. Als cash crops werden Feldfrüchte bezeichnet, die für den Verkauf und Export angebaut werden. Meist wird Kaffee, Kakao, Bananen, Baumwolle oder Palmöl angebaut. Bei cash crops handelt es sich um eine weltweite Entwicklungshilfe. Der Anbau findet in Monokulturen statt. Viele Familien können sich kaum noch selbst versorgen, weil sie kein Land mehr für die Eigenversorgung haben, weshalb viele Menschen in der Dritten Welt an Unterernährung und Armut leiden. Es findet also durch den Anbau von cash crops nur eine schlechte Eigenversorgung mit Nahrung statt, weil das meiste Exportiert wird. Da der Anbau in Monokulturen statt findet, ist der Boden sehr ausgelaugt und arm an Nährstoffen. Um eine ertragreiche Ernte zu bekommen wird viel Dünger verwendet und auch der Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln ist nicht gerade gering. Da es teilweise nicht genügend Niederschläge gibt, werden künstliche Bewässerungsanlagen gebaut. Durch den Eingriff in das Ökosystem wird längerfristig die Natur geschädigt. (Quelle Arbeitslehre Wiki) Afrika ernährt die ganze Welt - und selbst hungert es! Und während Afrika verhungert, verheizen wir LEBENSMITTEL!!! Wir füllen Biosprit in den Tank und betreiben Biogasanlagen mit Mais! DAS IST FREVEL!!!! Und während Afrika hungert,essen wir 3 Mal am Tag Fleisch. Weil wir 3 Mal am Tag Fleisch essen, kippt das Klima, denn Fleisch essen ist schädlicher für das Klima als Auto fahren und - um 1 Kilo Fleisch zu erzeugen, benötigt man hundert Badewannen Wasser. Energiebilanz tierischer Produkte: Fleisch und tierische Produkte besitzen im Vergleich zu pflanzlichen Nahrungsmitteln eine schlechte Energiebilanz. Denn mit der Ernährung durch Fleisch und tierische Produkte verlängert sich des Menschen Nahrungskette, wodurch der kumulierte Energieaufwand steigt und Energie verloren geht. So werden für die Herstellung von 1 kg Fleisch 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen benötigt. Oder anders ausgedrückt: „Um bei Fleisch den Nahrungswert von 1 kcal. zu erreichen, müssen 7 kcal. Pflanzliche Nahrung verfüttert werden.“ Die verloren gegangene Energie verbrauchen die Tiere im Laufe ihres Lebens durch Wärme, Bewegung usw. Die Menge der zu verfütternden Energie variiert dabei von der Art der Tiere und deren Mastverhältnisse. Und auch die Verwendung der anfallenden Nebenprodukte (Knochen, Haut etc.) beeinflusst die Energiebilanz. Rindfleisch zählt zu einer der Fleischsorten mit der schlechtesten Energiebilanz.
Schadstoffbilanz tierischer Produkte Die Schadstoffe, die bei der Züchtung von Tieren anfallen sind in zweierlei Kategorien zu erfassen. Zum einen sind es indirekte Emissionen, die bei der Düngung der Futterpflanzen entstehen. Zum anderen sind es die direkten Emissionen, die einige der Tiere selbst erzeugen. Für die Mästung der Tiere sind große Mengen an Futtermitteln notwendig, deren konventioneller Anbau unter Einsatz von Stickstoffdüngern geschieht. Bei der Herstellung des Düngers und auch bei der Reaktion im Boden werden große Mengen des Treibhausgases Lachgas (NO2) freigesetzt. Dieses wird als etwa 300mal klimawirksamer als CO2 eingeschätzt. Wiederkäuer wie Rinder oder Schafe produzieren das Treibhausgas Methan, welches nach Kohlenstoffdioxid das bedeutendste Treibhausgas ist (20 bis 30mal wirkungsvoller als CO2). Dieses wird während des Verdauungsprozesses im Magen der Tiere von Bakterien gebildet und ausgeschieden. „Für Deutschland geht die Bundesregierung davon aus, dass die Landwirtschaft zu circa elf Prozent an den deutschen Treibhausgasemissionen beteiligt ist.“ Die Tierhaltung ist dabei zu 80 Prozent am Gesamt-Methanausstoß der Landwirtschaft verantwortlich.
Anstieg des Fleischkonsums
Fleischkonsum in Deutschland 1950-2004 [5] Die schlechte Ökobilanz von Fleisch und tierischen Produkten muss in einem weiteren Kontext betrachtet werden. Denn tierische Produkte sind seit jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Erst der enorme Anstieg des Konsums dieser Produkte während der letzten Jahrzehnte hat die Diskussion um dessen Ökobilanz notwendig gemacht. So hat sich der Fleischkonsum in Deutschland innerhalb der letzten 50 Jahre mehr als verdoppelt. „Statistiken zufolge [nimmt heutzutage] jeder Deutsche innerhalb seiner Nahrung rund 39 Prozent tierische Produkte auf.“ Aber auch in anderen Teilen der Welt, deren Menschen sich bislang überwiegend vegetarisch ernährten, steigt die Nachfrage an Fleisch bzw. tierischen Produkten.
Und weil die globale Erwärmung fortschreitet, bleibt in Afrika die Regenzeit aus. Wir sollten deshalb wenigstens so lange auf Fleisch verzichten, bis die Hungersnot gelindert ist und der Regen zurück kehrt. Und das Geld, was dadurch gespart wird, sollte gespendet werden: Aktion Deutschland hilft, Spendenkonto: 102030, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ: 37020500. Wir, die westliche 1. Welt, sind Schuld am Klimawandel und am Hunger in der 3.Welt, deshalb ist es unsere Pflicht zu helfen! UND - wir sollten Bedenken, Somalia geht uns nur voraus. Wenn die globale Erwärmung fortschreitet, sieht es bald überall auf der Welt so aus!
Nur Elend gefunden
07.08.2011 - Gudrun Kaspareit - 0 Kommentare 2
Schuld
18.12.2011 - Gudrun Kaspareit - 1 Kommentar 2
Bitte spenden
08.08.2011 - Gudrun Kaspareit - 0 Kommentare 1