Wer stoppt den Wal- und Robbenfang ? - Frage - Wann ? - Und Wie ?
Das Abschlachten der Wale, Robben und Robbenbaby´s, Heuler und Delfine.
Internationaler Stopp von Wal- und Robbenfang.
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Robben-Schlachten hat begonnen
Wer stoppt den Wal- und Robbenfang ? - Frage - Wann ? - Und Wie ? − 25.02.2011 − von ursulas-horusarcanum
Ottawa: 60.000 Robbenbabys hat diie Kanadische Regierung dieses Jahr zum Abschlachten freigegeben, weil die Eskimos angeblich ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, mittlerweile weiß Jeder das das nicht stimmt. Kanada will Geschäfte mit China machen. Ich habe diese Information aus der heutigen Bildzeitung 25.Februar 2011. Wieso ist im Internet darüber nichts zu finden ? Man findet nur noch Aktionen aus Jahren zuvor.
Was können wir tun ? Das muss endlich aufhören.
IST die kanadische Regierung paranoid, schizophren und total seelenlos ? Diese Tiere sind völlig wehrlos und arglos wenn man sie brutal erschlägt und die Welt sieht zu, wiedermal.Jetzt habe ich doch noch einen aktuellen Beitrag hierzu im Internet gefunden:
Starrsinnige kanadische Regierung
Seit Jahren versucht die kanadische Regierung, der Welt die Wichtigkeit und Humanität dieses brutalen Massakers weiszumachen, ungeachtet der Unsinnigkeit der Jagd hinsichtlich der finanziellen Notwendigkeit in der betroffenen Region und ungeachtet der Dokumentationen, die die permanenten Grausamkeiten und den qualvollen Tod der Tiere belegen. Starrsinnig hält die kanadische Regierung an dieser unverantwortlichen, 350 Jahre alten " Tradition" fest. Demgegenüber hat Russland vor zwei Wochen die Jagd auf Robbenbabys verboten. Vielleicht gelangt Kanada zur gleichen Einsicht, wenn sich die internationalen Märkte für Robbenprodukte schließen. Ein Importverbot für diese Produkte nach Deutschland und die EU wäre ein erster Schritt. In Kürze stimmt das Europaparlament über diese Maßnahme ab.
Der ganze Beitrag
Zusatzinformation:
Jahr für Jahr genehmigt die kanadische Regierung zur Unterstützung der grausamen Pelzindustrie das Töten von Robbenbabys. Zehntausenden dieser sanftmütigen Tiere wird der Schädel eingeschlagen oder sie werden erschossen; oft häutet man sie vor den Augen ihrer hilflosen, schreienden Mütter. Diese Babys haben wahrscheinlich noch nie feste Nahrung zu sich genommen, konnten noch nicht einmal schwimmen lernen, bevor sie für ein Produkt abgeschlachtet werden, das niemand braucht. Die Welt ist über die Bilder blutiger Eisschollen schockiert! Dieser Missbrauch muss aufhören. Jedes Jahr reagiert die kanadische Regierung mit fadenscheinigen Ausreden auf die Empörung über das Robbenmassaker. Hier nur einige Fakten dazu: • Die Robben sind nicht für die schwindenden Kabeljaupopulationen verantwortlich – die Überfischung durch den Menschen sowie Habgier sind die wahren Gründe. Biologen berichten, dass Kabeljau lediglich einen winzigen Teil in der Ernährung einer Robbe ausmacht. • Das Robbenschlachten sichert den Ureinwohnern nicht ihren Lebensunterhalt – sie bringt lediglich einer handvoll großer Fischereiunternehmen zusätzliche Profite. Nur ein zwanzigstel des Einkommens eines Fischers – wenn überhaupt – stammt aus der Robbenjagd. • Die Robbenjagdindustrie gibt an, mehr Robben umzubringen, da die Nachfrage nach Pelz stiege – und zwar nach jeder Art von Pelz. Das bedeutet: jeder, der einen Nerz- oder Fuchsmantel trägt, oder auch einen Pelzbesatz mit Kojoten- oder Kaninchenfell, ist für die Nachfrage nach den Fellen dieser Babyrobben verantwortlich, die erschlagen und nicht selten sogar bei lebendigem Leib gehäutet werden.
Jeder kann den Robben in Kanada helfen, indem er keinen Pelz - auch keinen Pelzbesatz - tragen! Jeder kann Protestkarten an die kanadische Botschaft zur Beendigung des grausamen Robbenschlachtens unter info@peta.de kostenlos anfordern!
Unterschriftenlisten herunterladen und andere Aktionen unter:
http://www.peta.de/web/robbenmassaker.3141.html
Email-Adressen zum direkt Anschreiben und protestieren
Canadian Prime Minister, Stephen HarperOffice of the Prime Minister80 Wellington St.Ottawa, ON K1A 0A2CanadaFax: 001-613-941-6900pm@pm.gc.caBotschaft von KanadaHerr Dr. Peter BoehmLeipziger Platz 1710117 BerlinTel.: +49 30 20312 0Fax: +49-30 20312-121brlin@international.gc.ca
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ursulas-horusarcanum - 19. Juni
Das Importverbot von Walen und Delfinen in die Schweiz ist ein Erfolg, der hoffentlich international bald als Vorbild dient.
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ursulas-horusarcanum - 21. Dezember, 2010
Es bleibt uns jetzt die große Hoffnung, dass Australien vor dem internationalen Gerichtshof einen Sieg gegen Japans Walfangflotte erringt. Drücken wir die die Daumen und konzentrieren wir unsere Ge
Kampagnen-Wall
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team rheinland- radio.de sagt
9. Juni, 2012wir unterstützen diese kampagne
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ursulas-horusarcanum sagt
7. Juni, 2012Diese Woche hat der Schweizer Nationalrat mit überwältigender Mehrheit die Motion für ein Schweizer Importverbot auf Robbenprodukte angenommen.
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Gudrun Kaspareit sagt
6. Juni, 2012Die "Tradition" der Färöer :-(((( http://www.naturwelt.org/das-meer/wale-und-delfine/
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