Schmutzige Wäsche
Beate - Chemie - 150 Aktivisten
Konzerne wie H&M unterhalten Geschäftskontakte mit Firmen, die in China die Flüsse vergiften.
Geschafft! Puma, Adidas, Nike & H&M wollen Champions in giftfreier Sportmode werden. Wer noch?
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Jetzt auch bei H&M: Chemiefreie Mode im Trend
Schmutzige Wäsche − 20.09.2011 − von Beate
Nach Puma, Nike und Adidas zieht jetzt der nächste Textilhändler nach: H&M hat bekanntgegeben, auf gefährliche Chemikalien in der Produktion zu verzichten. Damit verzeichnet die Greenpeace-Kampagne gegen "Schmutzige Wäsche" einen weiteren großen Erfolg.
Die Reaktion von H&M kam schnell. Zuvor hatten sich Greenpeace-Aktivisten in 12 Ländern an H&M gewandt, um den zweitgrößten Textilhändler der Welt davon zu überzeugen, die Umweltverschmutzung in den Herstellungsländern zu beenden.
Nun will H&M in Zukunft offenlegen, in welchen Fabriken die Textilien produziert werden und welche Chemikalien dabei zum Einsatz kommen. Bis zum Jahr 2020 sollen alle gefährlichen Chemikalien zum Färben, Waschen, Bleichen und Bedrucken ausgelistet werden. Außerdem will H&M den Verzicht auf gesundheitsgefährdende Chemikalien innerhalb der Bekleidungsindustrie vorantreiben.
Ob das tatsächlich passiert, wird von Greenpeace von Zeit zu Zeit überprüft, wie der Chemiexperte von Greenpeace, Manfred Santen erklärt: "Wir werden sicherlich das nächste und auch das übernächste Jahr damit verbringen, zu schauen, wie groß die Fotrschritte sind."
Doch nicht nur H&M, Puma, Nike und Adidas sind von Greenpeace aufgefordert worden, gefährliche Chemikalien aus der Produktion zu verbannen. "Die gesamte Branche muss nun erkennen, dass schmutzig hergestellte Mode in Zukunft nicht mehr salonfähig ist", sagt Santen. "Saubere Mode ist diese Saison im Trend."
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Beate - 20. September
Super, nun will auch H&M auf saubere Wäsche umsteigen! Toller Erfolg und herzlichen Dank für eure Unterstützung! Es gibt noch viel zu tun, packen wir es an :)
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Anja Franzenburg - 1. September
Auch Adidas will entgiften - und Textilien mit weniger Schadstoffen herstellen. Ein großartiger Erfolg - vielen Dank für eure Unterstützung!!!
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beluga - 18. August
Da waren es schon zwei: Nach Puma hat nun auch Nike bekannt gegeben, zukünftig auf gefährliche Chemikalien in der Textilproduktion verzichten zu wollen! Nun muss nur noch Adidas Farbe bekennen.
Kampagnen-Wall
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Angeli 97 sagt
21. JanuarHab fast allen Unternehmen geschriebn...so gut wie alle. H&M meinte sie haben bereits aufgehört und von den andren hab ich nichts gehört. Trotzdem alle müssen fleißig weiter verschicken!
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team rheinland- radio.de sagt
19. Januarwir werden deine kampagne in unserem linkordner veröffentlichen
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Gudrun Becker sagt
17. JanuarHallo Tina: Ich wollte mal über Outdoorkleidung Infos haben und habe alle Hersteller, die ich kannte, angeschrieben.
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