Fracking - Gefahren durch Gasbohren !!
Teddy Baer - Umwelt und Wirtschaft - 283 Aktivisten
Die Jagd nach den letzten fossilen Rohstoffen kennt kaum Grenzen und geht oft über den Schutz von Mensch und Natur hinweg.
Der New Yorker Senat will bis auf Weiteres Fracking verbieten. Das gleiche muss auch für Deutschland gelten.
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Exxon droht eine Klage!
Fracking - Gefahren durch Gasbohren !! − 23.02.2011 − von Aktivist gelöscht
Quelle: www.gegen-gasbohren.de
23. Februar 2011
von Mathias Elshoff
Die Familie Schoon erwägt den Konzern Exxon zu verklagen, das berichtet die Kreiszeitung Rotenburg. Was ist geschehen? Das NDR Magazin Markt hatte im Januar 2011 von 9 Lecks in einer Lagerstättenleitung berichtet, auch das Grundwasser ist verseucht worden. Deshalb mussten 2500 m³ Erdreich getauscht werden. Der Anwohner Schoon hatte deshalb vorsorglich sein Blut und das seiner Frau auf Quecksilber und Benzol untersuchen lassen. Nun liegen die Ergebnisse vor. Zitat Herr Schoon:
„Nach drei Wochen kam das Ergebnis, dass mein Blut auffallend hohe Benzol- und Quecksilberbelastungen enthält. Das war schon ein Schock.”
Und weiter heißt es:
“Das kann nur mit den Anlagen der Exxon zusammenhängen.”
Nun erwägt der betroffene Anwohner eine Klage gegen Exxon. Ob das Gift in seinem Blut durch das Grundwasser in seinen Körper gelangen konnte, ist nicht sicher. Das Landesbergamt glaubt eher, dass die Schadstoffe über die Luft gekommen sind.
Auch wenn Politiker stets behaupten, dass man die Berichte aus den USA nicht nach Deutschland übertragen kann, zeigen uns diese Vorkommnisse zum wiederholtem Male, das Gasland schon mitten unter uns ist. Denn auch dort berichten Anwohner immer wieder von Schadstoffen, die sie über die Luft einatmen. Untersuchungen zeigen, dass sich die Belastungen der Luft an Erdgasfeldern innerhalb eines Zeitraumes von nur 9 Monaten stark verschlechtert haben.
Wir berichteten bereits am 14.2.2011 darüber!
Reaktion Exxon:
Ein ExxonMobil-Sprecher war gestern bis Redaktionsschluss nicht ans Telefon zu bekommen.
Reaktion des Leitenden Bergdirektor Klaus Söntgerath:
“Wir arbeiten auf jeden Fall unsere Vorschriften ab, die wir einhalten müssen, und da ist schon einiges in dieser Hinsicht gemacht worden.“ Wenn das Bergamt Hinweise aus der Bevölkerung bekomme, werde das sofort überprüft.
Wir fragen uns:
- Warum hat das Landesbergamt nicht schon jetzt umfangreiche Untersuchungen des Bodens und der Luft vorgenommen?
- Warum vertraut man immer den Angaben der Industrie?
- Wird eine solche Behörde ihrer Aufgabe als Kontrollinstanz gerecht?
- Hat diese Behörde überhaupt genug Mitarbeiter, um diese Kontrollen fachgerecht durchzuführen?
Wir sind mal gespannt, was in Niedersachsen demnächst noch alles ans Tageslicht kommt.
Frage:
Warum ist es in Hengstlage zu 2 Bohrlocheinstürzen gekommen? Muss das gemeldet werden, kann es dadurch zu Umweltbeeinträchtigungen gekommen sein?
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Aktivist gelöscht - 26. Juli
Hallo liebe Aktivistinnen und Aktivisten, ich möchte mich sehr herzlich im Namen der Interessengemeinschaften Gegen Gasbohren bei Euch für die tolle und tatkräftige Unterstützung bedanken.
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Aktivist gelöscht - 26. Juli
Exxon muss woanders bohren! Düsseldorf/Münsterland - Das Nein gilt bis auf Weiteres.
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Aktivist gelöscht - 15. Juli
Die Petiton "STOP FRACKING" ist beendet.
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