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Die Auswirkungen des Massentourismus auf Klima - Meere - Seen u. Gewässer

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Stoppt das Sterben der Weltmeere - Seen - Flüsse u. Gewässer 20.11.2010 − von ursulas-horusarcanum

Die Auswirkungen des Massentourismus auf Klima - Meere - Seen u. Gewässer

Keine Frage das Geschäft mit dem Tourismus boumt und vor allem die Fluggesellschaften überbieten sich hier mit Werbung und Reiseangeboten, dass dies Einfluß auf unser Klima hat, ist logisch. Hohes Verkehrsaufkommen während der Reisezeiten, Urlaub, Festtage usw., verursacht eine noch höhere Schadstoffbelastung der Atmosphäre , was dann als Regen, Niederschlag auf die Erde und in die Gewässer zurückkommt. Das können wir uns nicht mehr leisten.
Massentourismus verschärft nicht nur quantitativ-proportional die allgemein mit dem Tourismus verbundenen negativen Auswirkungen, sondern bringt für das Gastland auch qualitativ neue Beeinträchtigungen mit sich, insbesondere in Form einer Verdrängung oder Überlagerung der autochthonen Kultur und einer Verschiebung der Bevölkerungsstruktur in den Tourismusgebieten. So verschob sich z.B. die Bevölkerungsstruktur von Mallorca dramatisch. Während die Insel vor 1960 ein Abwanderungsgebiet war, wurde sie danach zum Zuwanderungsgebiet. 1991 bestand die Bevölkerung Mallorcas zu 25% aus Einwanderern von außerhalb der Balearen und zu 4% aus Ausländern
In Großstädten wie z.B. Prag verdrängen die für die Tourismusinfrastruktur nötigen Hotels, Gaststätten usw. die Bürger, da viele Mietshäuser aufgekauft werden, um sie entsprechend umzubauen.
Die Verdrängung der lokalen Kultur hängt insbesondere mit dem spezifischen Interessen- und Bedürfnisspektrum der Massentouristen zusammen, die reisesoziologisch häufig dem sog. Integrations-, Aktions- oder Harmoniemilieu zuzurechnen sind (vgl. hierzu Reisemotivation). Die Betreffenden sind primär weniger an der Kultur und Eigenart des Gastlands interessiert, sondern am Vorfinden von Zuhause vertrauter Strukturen. Dementsprechend bieten die Restaurants an Orten des Massentourismus verstärkt Speisen aus den Herkunftsländern der Gäste an; das Personal spricht deren Sprache; an den Kiosken sind fremdsprachige Zeitungen erhältlich. Bisweilen lassen sich sogar Ärzte, Anwälte und andere Dienstleister aus der Heimat der Touristen nieder. Auf die Spitze getrieben wird diese Entwicklung in so genannten Resorts, Ferienanlagen, in denen den Gästen oft eine geschlossene, vom Gastland separierte Parallelwelt geboten wird.
Um die negativen Auswirkungen des Massentourismus zu beschränken, hat die Welttourismusorganisation 1999 einen Globalen Ethik-Kodex für den Tourismus verabschiedet.
Dieser globale Ethik Kodex müsste längst neu definiert werden, da im Zuge des Klimawandels diesbezüglich verschärft neue Prioritäten gesetzt werden müssten.
 
http://de.wikipedia.org/wiki/Massentourismus

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  • ursulas-horusarcanum

    ursulas-horusarcanum - 14. Januar, 2011

    Dieser Fortschritt ist allen Meeresschützern und allen Kampagnen mit zu verdanken. Man sieht,dass sich der Kampf lohnt. LG Ursula

  • ursulas-horusarcanum

    ursulas-horusarcanum - 14. Januar, 2011

    OSPAR - Entscheidung zum Meeres-Schutz ist in Bergen gefallen. Ein wichtiger Schritt, um dem "Patienten" Meer zu helfen. [...]

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  • ursulas-horusarcanum

    ursulas-horusarcanum sagt

    7. Juni, 2012

    Hilfe für ein globales Problem. [...]

  • team rheinland- radio.de

    team rheinland- radio.de sagt

    17. Dezember, 2011

    diese Kampagne wird in unseren Linkordner eingestellt und von uns beworben, wir wünschen viel erfolg.

  • ursulas-horusarcanum

    ursulas-horusarcanum sagt

    3. Februar, 2011

    Danke Alle für eure Einträge. [...]

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